HLV-Kreisevergleich in Bruchköbel – VfLer glänzen in der Kreisauswahl

Erstmals nahm der Leichtathletik-Kreis Marburg-Biedenkopf mit Auswahlmannschaften der Mädchen und Jungen in den Altersklassen U12 und U14 am HLV-Kreisevergleich in Bruchköbel teil – mit starker Beteiligung des VfL!

In der U12 gingen jeweils drei Athletinnen und Athleten über 50m, 800m, im Weitsprung und Schlagballwurf an den Start. Ein Highlight bildeten die 4×50m-Staffeln: Sowohl die Mädchen mit Ariane und Mayla (29,31 s) als auch die Jungs mit Niklas (28,95 s) erzielten Topzeiten. Am Ende belegte das Team WU12 Platz 5, das Team MU12 Rang 6.

In der U14 standen 75m, 60m Hürden, 800m, Speerwurf, Kugelstoß und die 4×75 m-Staffel auf dem Programm. Besonders stark präsentierten sich unsere 800m-Läufer Oskar (2:25,77 min) und Jonne (2:28,87 min), die die meisten Punkte sammelten. Das Team MU14 wurde letztlich Fünfter, die Mädchen erreichten mit Platz Vier die beste Platzierung des Tages.

Der Kreisevergleich bot eine tolle Gelegenheit, gemeinsam mit Athleten anderer Kreisvereine in einem Team anzutreten. Nächstes Jahr sind wir sicher wieder dabei – und vielleicht klappt es dann mit einem Platz auf dem Podium! (Text: Moritz)

Ergebnisse gibt es hier, Bilder bei Flickr

Staffel und 800m in Dorlar ‒ Außer Wertung, aber (immer noch) gut in Form

Ein sommerlicher Mittwoch-Abend, eine frisch markierte Tartanbahn, das heißt perfekte Bedingungen für einen Masters-Ausflug in den Nachbarkreis zu den Kreismeisterschaften im 800 m Lauf mit Staffeln beim TSG Dorlar. Außerhalb der Wertung startete die M40 Staffel über 4 x 100 m mit einer neuen Besetzung und in stark veränderter Setzliste. Mit Christian als Starter, Moritz und Tobi an Position zwei und drei, sowie Oli als Schlussläufer wurde eine Zeit von 51,58sec erreicht.

Im 800 m Rennen startete anschließend noch Tobi. Mit einer Zeit von 2:15,81 konnte er einen Start-Ziel Sieg gegen ein kleines gemischtes Läuferfeld erlaufen. Das gleiche gelang auch Florian, der das M12 Rennen für sich entscheiden konnte.

Mit wunderbaren Eindrücken von einem perfekt organisierten Wettkampf in Dorlar geht es für die Masters nun in die Regenerations- und Aufbauphase für die nächste Saison.

DJMM U14 Hessenfinale ‒ Silber für die Mädchen

Das vierte Jahr hintereinander nehmen wir nun an der DJMM (Deutsche Jugend-Mannschaftsmeisterschaft) teil ‒ seit letztem Jahr in Startgemeinschaft (StG) mit dem TSV Kirchhain. Anders als der Name vermuten lässt, ist die DJMM keine echte Deutsche Meisterschaft, sondern lediglich die Vorstufe zur Team-DM. Das Hessenfinale ist der Höhepunkt der DJMM.

Nachdem sowohl unser Mädchen- als auch unser Jungsteam sich im Mai in Hünfeld mit Bravour für das Finale qualifiziert hatten, wollten beide Teams in Friedberg auf das Treppchen steigen und eine der begehrten Medaillen nach Hause bringen.

Los ging es mit den 60 m Hürden. Für beide Teams ging der Tag hier richtig gut los. Aus unserer Sicht herausragend war Jayden, der seine persönliche Bestleistung auf 10,04 Sekunden verbessern konnte – kein zwölfjähriger Hesse war dieses Jahr schneller. Beim Weitsprung lief es für beide Teams leider nicht wie erhofft, aber noch war alles offen.

Beim Hochsprung wuchsen die Mädchen dann über sich hinaus: Tessa aus Kirchhain übersprang herausragende 1,52 m und auch Mahina steigerte sich auf starke 1,43 m. Bei den Jungs lief es im Hochsprung leider nicht so gut, sodass sie weiter Federn lassen mussten. Im Ballwurf und 75-Meter-Sprint zeigten sich die Mädchen weiterhin stark, die Jungs solide, aber ohne den erhofften Ausrutscher nach oben.

Bei den 4-mal-75-Meter-Staffeln konnten beide Teams dann wieder ihre Klasse zeigen und wichtige Punkte sammeln. Der abschließende 800-Meter-Lauf war ein weiteres Highlight. Allen voran sorgten Antonia und Jonne hier für einen erfolgreichen bzw. versöhnlichen Abschluss. Am Ende holten die Mädchen Silber und die Jungs erreichten nach einem durchwachsenen Tag immerhin den 7. Platz.

Das Ziel für nächstes Jahr ist wieder klar: eine Medaille, warum nicht diesmal eine goldene?

Vielen Dank an die Veranstalter von der LG OVAG Friedberg-Fauerbach, die trotz schwieriger Wetterbedingungen einen rundum reibungslosen Wettkampf möglich gemacht haben.

Bilder gibt es hier, Ergebnisse hier.

Sommersportfest in Villmar ‒ Schwimmen, Zelten und Werfen an und in der Lahn

Das Sommersportfest in Villmar stand für die U14er zwar erst am Sonntag auf dem Programm, dennoch startete die Reise der Gruppe bereits am Samstag. Für Frieda, Mara, Toni und Lani hieß das zunächst: Eis essen, mit dem SUP-Board auf und in die Lahn und anschließend das Zelt aufbauen. Nach einer Nacht im Zelt gingen die Mädels am Sonntagmorgen nicht ganz ausgeruht aber voller Tatendrang an den Start des Sommersportfests, bei dem ein vollgepackter Tag mit sieben Disziplinen (Kugelstoß, Speerwurf, Diskuswurf, Hochsprung, Weitsprung, Ballwurf und Schleuderballwurf) bevorstand.

Den Auftakt bildete das Kugelstoßen. Besonders Toni zeigte mit 7,43 m einen starken Einstieg, aber auch Mara (5,92 m) und Frieda (6,11 m) sicherten sich neue Bestleistungen. Lani kam mit 6,98 m erneut nah an die 7-Meter-Marke heran. Im anschließenden Speerwurf gelangen Frieda mehrere Würfe über 20 m. Lani näherte sich mit 19,17 m ebenfalls der 20-Meter-Marke. Für Toni, Frieda und Mara war es der erste Diskuswettkampf – mit 16,60 m (Toni), 14,20 m (Frieda) und 12,07 m (Mara) erzielten sie auf Anhieb gute Weiten. Lani steigerte sich auf 18,46 m.

Im Hochsprung verlief der Wettkampf durchwachsen. Während Toni mit 1,25 m und Lani mit 1,20 m neue persönliche Bestleistungen aufstellten, konnten Frieda und Mara die 1,30 m-Marke diesmal nicht überwinden. Im Weitsprung freute sich Toni über ihren ersten Sprung über die 4-Meter-Marke. Mara stellte mit 3,84 m eine neue Bestmarke auf, auch Frieda (3,92 m) und Lani (3,81 m) zeigten starke Sprünge.

Im Ballwurf konnten die Trainingsleistungen bestätigt und teilweise sogar leicht verbessert werden (Frieda 34 m, Toni 28 m). Zum Abschluss des Tages nahmen alle spontan noch am Schleuderball-Wettbewerb teil. Dabei offenbarten sich einige unentdeckte Talente: Toni kam auf 29 m, Lani auf 26 m, Frieda auf 23,99 m und Mara auf 21 m.

Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung in Villmar, zu der wir nächstes Jahr gerne wiederkommen.

HM Masters ‒ Erfolgreicher Auftritt in Hünfeld

Bei den Hessischen Meisterschaften der Masters am 05. Juli 2025 in Hünfeld zeigten unsere Athleten erneut, dass sie in ihren Altersklassen zur hessischen Spitze gehören. Bei hochsommerlichen Bedingungen wurden starke Leistungen erzielt – mit Medaillen in verschiedenen Disziplinen.

Nach zwei Jahren Wettkampfpause holte sich Hans Werner Hagedorn (M75) im Hochsprung mit übersprungenen 1,17 Metern den geteilten ersten Platz. Im Speerwurf der M70 sicherte sich Eckhard Rambow mit 31,37 Metern den zweiten Platz, ebenso wie im Kugelstoßen, wo er 9,82 Meter erreichte.

Nach vielen Jahren seinen ersten Wettkampf bestritt Oliver Gottschlich in der M50. Über die 100 Meter sprintete er in 14,20 Sekunden als Drittplatzierter auf das Podium. Tobias Erb durfte seine, parallel in Hünfeld stattfindende Gehrichter-Ausbildung kurz unterbrechen, um in der Altersklasse M45 am 800m-Lauf teilzunehmen. In einem taktischen Rennen musste er sich im Endspurt mit dem 2. Platz in 2:20,73 Minuten begnügen. Moritz Ernst (M40) erreichte im Speerwurf mit 35,54 Meter den zweiten Platz, ebenso wie im Kugelstoß mit 10,09 Metern. Zudem lief er im 100-Meter-Sprint mit 13,28 Sekunden auf den dritten Rang.

Lahn-Dill Waldlauf in Langgöns-Oberkleen ‒ Formtest im Vorfrühling

Der Lauf am Waldsportplatz in Oberkleen ist jedes Jahr ein fester Termin für unsere laufbegeisterten Kinder und Jugendlichen. Anfang Mitte März sind die Bäume noch kahl, aber darunter zeigt sich das erste Grün. Die Sonne scheint, der Frühling liegt in der Luft (diesmal ein kühler Nordostwind). In Oberkleen kann man sehen, wer den tristen Winter über fleißig trainiert hat. So ist der Waldlauf ist ein willkommener Test für die beiden folgenden Wochenenden mit den Mittelhessischen und dann Hessischen Meisterschaften im Bahnlauf.

Die eindrucksvollste Leistung des Tages zeigten unsere zwölf- und dreizehnjährigen Jungs, die nicht nur die ersten fünf Plätze unter sich ausmachten. Jonne, Flo (beide M12) und Freddy (M13) waren so schnell unterwegs, dass sie auch in der U16 ganz vorne gewesen wären. Für unsere U16er, Aaron, Thomas und Rihards, die sich im Winter größtenteils auf andere Trainingsinhalte konzentriert haben, reichte eine solide Ausdauerleistung für die Plätze eins bis drei.

Bei der weiblichen U14 überraschte vor allem Juna (W12) ‒ erst auf der Zielwiese wurde sie von unserer stärksten Läuferin, Antonia (W13), überspurtet, d.h. für beide Mädchen erste Plätze in ihrer Altersklasse.

In der U10 war gegen Junas Bruder Lino (M8, Platz 1 ) kein Kraut gewachsen. In einem großen Feld ließ Lino sogar die ein Jahr älteren Jungs hinter sich. Bei den Mädchen musste sich Jule (W8, Platz 2) ausnahmsweise knapp geschlagen geben. Wer Jule kennt, weiß dass sie das nicht auf sich sitzen lassen kann und im nächsten Rennen 110% ihrer Kräfte mobilisieren wird. Auch bei den Mädchen U12 bekam Luisa (W11, Platz 1) ungewohnte, wenn auch ein Jahr ältere Konkurrenz. Julian (M11, Platz 2) zeigte einmal mehr, dass in allen Disziplinen mit ihm zu rechnen ist.

Dass Laufen oft ein Familienprojekt ist, sieht man an den Läufen der Erwachsenen. Hier waren einige VfL-Eltern am Start. Besonders zu erwähnen sind Rihards Mutter, Ruta (W50), die auf der Langstrecke alle anderen Frauen hinter sich lassen konnte und Tobias (M45), Flos und Jules Vater, der erst auf der Mittelstrecke die 25 Jahre jüngeren Läufer unter Druck setzte und es fast auf das Podium schaffte und der dann auch noch die Langstrecke in Angrifft nahm und auch dort den vierten Platz holte.

Wie jedes Jahr bescherte uns der Waldlauf einen schönen, frühlingshaften und erfolgreichen Samstag. Bis zum nächsten Jahr!

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HM Masters ‒ gute Leistungen, Ziele nicht ganz erreicht

Bei den Hessischen Hallenmeisterschaften der Masters (ein Euphemismus für Senioren) war das Niveau und die Teilnehmerzahl erfreulich hoch. Trotzdem konnte unser Masters Team Marburg einige Medaillen erringen.

David sprang in der M30 gute 5,43 m und holte damit Silber. Wenn ihm eine gute Vorbereitung gelingt, schafft er im Sommer die ersehnten sechs Meter. Im Kugelstoß bliebt er mit 8,75 m unter seinen Möglichkeiten. Moritz stieß in der M40 10,57 m und wurde damit Dritter. Über 60 m lief er 8,13 Sekunden und über 200 m 26,55 Sekunden – beides reichte für Gold.

Johannes wagte sich an die für ihn ungewohnt kurze Strecke von 3.000 m heran. Mit kluger Renneinteilung und großem Einsatz kam er nach 9 Minuten und 53 Sekunden ins Ziel und gewann das Rennen der M40. Leider knapp vorbei an der Hallen-DM-Norm von 9:45 – nach einer gerade erst überwundenen Erkältung fehlte am Ende die Kraft.

Mit dem vielleicht stärksten Teilnehmerfeld des Tages hatte Tobias in der M45 zu kämpfen. Bei den 800m ging es mit den schnellsten M45ern Deutschlands richtig zur Sache. Mit viel Biss konnte sich Tobias behaupten und seine persönliche Bestleistung deutlich auf 2 Minuten 17 Sekunden verbessern. Leider kostete das Gedränge, dass Tobias oft auf die Außenbahn zwang, die eine Sekunde, die ihm zum Erreichen der Hallen-DM-Norm fehlt.

Eckhard, unser explosiver M70er, errang mit guten 10,32m im Kugelstoß den zweiten Platz. Hans-Werner (ebenfalls M70 ) blieb nach langer Trainingspause im Hochsprung leider ohne gültigen Versuch. (Text: Moritz)

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Nikolaussportfest Hanau 2024 – Flo und Jayden überragend schnell

Eine kleine Gruppe 11- und 12-jähriger Athleten konnte es nicht bis zum Vorweihnachtskriterium am nächsten Wochenende in Stadtallendorf aushalten und nutzte das Nikolauswochenende für einen guten Start in die Hallensaison. Freddy (M12) pulverisierte gleich zu Beginn seine Bestleistung im 60m-Sprint: Statt knapp 10 Sekunden (9,93s) steht nun fast eine 8 vor dem Komma (9,09s). Damit ist das Ziel für das kommende Wochenende klar.

Ein Ausrufezeichen durfte man von Jayden (M11) im 50m-Sprint erwarten. Mit seinem auffallend kraftvollen und explosiven Start wird Jayden von Lauf zu Lauf schneller. Noch dieses Jahr unter 7,60 Sekunden zu kommen, das war das Ziel. Das Ergebnis auf der Anzeigetafel war dann ein kleiner Schock: 7,53 Sekunden im Vorlauf und 7,41 Sekunden (!) im Finale – natürlich neuer Vereinsrekord.

Den 800m-Vereinsrekord der M11 hatte Flo schon länger im Visier. 2021 lief unser mittlerweile 14-jähriges Lauftalent Frederick von Heemskerck in Allendorf (Eder) die zwei Stadionrunden in nur 2 Minuten und 37,80 Sekunden. Das Rennen über die vier Hallenrunden in Hanau war vom Start weg sehr schnell. Davon unbeeindruckt hielt Flo sein Tempo konstant hoch und konnte sich bereits in der zweiten Runde an die Spitze setzen und einen kleinen Vorsprung herauslaufen. Doch die Konkurrenz ließ nicht locker, blieb Flo auf den Fersen und trieb ihn so zu Höchstleistungen an: Hervorragende 2:34,56 Minuten standen am Ende für Flo auf der Anzeigetafel.

Mara (W11) konnte ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen und ihre Bestleistung im 50m-Sprint (8,18 Sekunden) deutlich unterbieten. Vielleicht kratzt sie am nächsten Wochenende schon an der 8-Sekunden-Marke. Julian (M10) kam im Hochsprung (1,12m) und im 50m-Sprint (8,25s) sehr nahe an seine starken persönlichen Bestleistungen heran. Auch er hat also noch eine Rechnung offen. Johannes (M11) steigerte sich im Sprint (7,87s) und durchbrach im 800m-Lauf die 3-Minuten-Schallmauer (2:58,08 Miunten). Er freut sich, am nächsten Wochenende im Kugelstoßen antreten zu können. (Text: Moritz)

Die Ergebnisliste steht hier bereit, noch mehr Bilder gibt es bei Flickr

HM Masters 2024 in Neu-Isenburg

Bei den diesjährigen Hessischen Meisterschaften der Masters in Neu-Isenburg waren vier VfL-Athleten am Start. Am frühen Morgen konnte Tobias (M45) bei herbstlicher Kälte und Sonnenschein seine 800m-Bestleistung um fast fünf Sekunden auf 2:20,65 Minuten verbessern und sicherte sich damit die Silbermedaille.


Für den Mehrkämpfer Marko (M55) begann der Wettkampf mit dem Weitsprung. Mit 5,09 m und Platz 2 war er zwar nicht unzufrieden. Die besten Sprünge gingen aber leider knapp über das Brett oder weit davor. Erfreulich verlief dann der 200m-Lauf, bei dem sich Marko mit starken 28,29 Sekunden nur knapp einem anderen Läufer geschlagen geben musste. Der abschließende Diskuswurf (gut 27 Meter) verlief für Marko eher enttäuschend. Sehr gute Würfe (über 31 Meter) gelangen ihm dafür wenige Tage später in Aichach.

Konstant stark zeigte sich Eckhard (M70) im Diskuswurf. Er schleuderte die 1kg schwere Scheibe auf 31,52 Meter und konnte Silber mit nach Hause nehmen. Im Kugelstoßen war Moritz (M40) am Start. 10,37 Meter reichten für eine persönliche Bestleistung und die Goldmedaille. (Text: Moritz)


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Süddeutsche Mehrkampfmeisterschaften der Masters in Aichach

Vom 02. bis zum 04.10.2024 fuhren David, Moritz und Marko zu den süddeutschen Mehrkampfmeisterschaften der Masters nach Aichach. Über jeden von uns ließe sich zu jeder der jeweils fünf absolvierten Disziplinen Weitsprung, Speer, 200m, Diskus und 1500m eine längere Geschichte erzählen. Da dies aber zu lang dauern würde, hier in aller Kürze: Wir sind alle drei in unseren Altersklassen süddeutsche Vizemeister geworden. David ist mit nur 7 Punkten am knappsten am Titel vorbeigeschrammt. Moritz hat die meisten persönlichen Bestleistungen erbracht. Marko hat die höchste Gesamtpunktzahl erreicht.

Fazit: Drei Top-Platzierungen für den VfL, ein gut organisierter Wettkampf, zwei schöne Tage, die unsere Kameradschaft gestärkt haben und an denen schon fleißig neue Ziele und Trainingspläne geschmiedet wurden. (Text: Marko)

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